Das neuronale Bewegungsprogramm

RIT-Reflexintegration

RIT steht für ReflexIntegrationsTechniken
und ist ein hocheffizientes Unterstützungsprogramm
für Kinder und Jugendliche mit:

 

Schul- und Lernproblemen 
  • Lese- und Rechtschreibschwäche
  • Unruhe und Unkonzentriertheit
  • Fehlende Impulskontrolle
Motorische Problematiken 
  • Schlechte Körperkoordination
  • Ungeschicklichkeit
  • Gleichgewichtsstörung
  • Unkoordinierte Fein- und Grobmotorik

 

Jetzt Termin anfragen ›

Was bietet das RIT-Training Ihrem Kind?

Anhand eines Fragebogens und speziellen Tests wird der neuromotorische Entwicklungsstand des Kindes ermittelt. Entsprechend der Reihenfolge ihres Entstehens werden die einzelnen Reflexe geprüft und daraufhin das Bewegungstraining individuell für jedes Kind zusammengestellt.
Im Training wird das Vorhandensein aktiver Reflexe überprüft, integriert und ich zeige die unkomplizierten Übungen, die zuhause zu machen sind.
Der tägliche Zeitbedarf hierfür beträgt 10 - 15 Minuten, und eine Unterstützung der Eltern ist hierbei erforderlich.

Wie lang dauert ein RIT-Training?

Beim RIT-Training treffen wir uns monatlich für ca. 1 Stunde Training. Dabei wird die Integration überprüft und der nächste Reflex integriert. 

Die Gesamtdauer variiert nach Anzahl der aktiven Reflexe von ca. 3 - 12 Monaten. Weitere Infos hier.

" Das Gute ist - neuronale Reife kann nachgeholt werden - in jedem Alter. RIT ist ein Synapsentraining."


Fragebogen zum Download

Download
Fragebogen für Eltern
Sind bei meinem Kind Reflexe aktiv?
Bei 7-8 Antworten mit "Ja" aus dem kompletten nachfolgenden Fragebogen ist es naheliegend, dass persistierende Reflexe an den Problemen des Kindes mit beteiligt sind.
fragebogen RIT.pdf
Adobe Acrobat Dokument 260.9 KB

Wie funktioniert RIT?

RIT ist eine Kombination von erprobten Methoden, die dazu dienen, die Schul- und Lernprobleme sowie motorische Problematiken (fehlende neuromotorische Schulreife) von Kindern zu überprüfen, den individuellen Entwicklungsbedarf festzustellen und mit einem gezielten Unterstützungsprogramm eine Förderung des Kindes zu ermöglichen. Durch bilaterale Stimulationsmethoden wird dieser Entwicklungsprozess unterstützt.



Artikel BKK Diakonie 01 | 2017